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Der Förderverein

Der von Sandra Baatz geleitete und im Jahr 2015 gegründete Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, die neuen Eigentümer des in der Weißenfelser Straße gelegenen ehemaligen Turbinenhauses – das Naumburger Ärzte-Ehepaar Michaela und Thomas Burkhardt – bei der Revitalisierung des Gebäudes und Nutzung im Sinne einer »Kulturfabrik« als kulturell-künstlerisches Zentrum zu unterstützen. Somit ist das Turbinenhaus-Projekt ein Gemeinschaftswerk aller Naumburger. Schon während der Bauphase haben sich die Vereinsmitglieder in die Planung und Gestaltung eingebracht.

Der Verein möchte den Eigentümern ebenso unter die Arme greifen, wenn es um die Organisation von Ausstellungen und Lesungen, Konzerten und Bällen geht. Dabei sei ein überaus breites Spektrum möglich, biete der künftige Saal der Halle doch über 250 Gästen Platz. Mit einer wechselnden Bestuhlung, die auch komplett im Keller verschwinden kann, sind jedoch ebenso andere Veranstaltungsformate möglich.

Der Verein ist als gemeinnützig eingestuft worden. Damit hat er Zugang zu Fördergeldern. Außerdem kann er Spenden und freiwillige Leistungen nicht nur annehmen, sondern auch quittieren und bestätigen.

Wenn Sie weitere Informationen erhalten oder den Verein unterstützen wollen, dann können Sie ihn hier kontaktieren:

TurbinenhausVerein(at)t-online.de

„Der Umbau geht sehr gut voran“, konnte Burkhardt auch am Freitagabend zur ersten Mitgliederversammlung des Vereins Turbinenhaus Naumburg verkünden, die im Jugendzentrum „Otto“ stattfand. Der von Barbara Hermann geleitete und im vergangenen Jahr gegründete Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, die neuen Eigentümer des in der Weißenfelser Straße gelegenen ehemaligen Turbinenhauses - das Naumburger Ärzte-Ehepaar Michaela und Thomas Burkhardt - bei der Revitalisierung des Gebäudes zu unterstützen. Es soll spätestens ab Frühjahr 2017 im Sinne einer „Kulturfabrik“ als kulturell-künstlerisches Zentrum genutzt werden. Doch nicht nur das.

„Der Verein möchte den Eigentümern ebenso unter die Arme greifen, wenn es um die Organisation von Ausstellungen und Lesungen, Konzerten und Bällen geht“, kündigte Wolfgang Lührs an. Dabei sei ein überaus breites Spektrum möglich, biete der künftige Saal der Halle doch über 250 Gästen Platz. Mit einer wechselnden Bestuhlung, die auch komplett im Keller verschwinden kann, sind jedoch ebenso andere Veranstaltungsformate möglich, entwickelte Lührs Visionen künftiger Nutzung. – Quelle: www.mz-web.de/23429722 ©2017